11.05.2012

EINLADUNG zum Innovatorinnenfrühstück 2012

Sie sind Unternehmerin und/ oder Innovatorin?
Sie kennen den Innovationspreis Berlin-Brandenburg noch nicht?
Lernen Sie ihn kennen, bei einem Frühstück in entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten!

Innovatorinnenfrühstück 2012 Die Wirtschaftsverwaltungen Berlin/ Brandenburg zeichnen zum 20sten Mal wegweisende Innovationen aus. Noch bis zum 15. Juni können sich Unternehmen und Firmen aus der Hauptstadtregion anmelden.
Im Jubiläumsjahr legen wir einen besonderen Fokus auf die Innovatorinnen der Hauptstadtregion. Mit Preisträgerinnen, Bewerberinnen und Vertreterinnen aus dem Senat für Arbeit, Integration und Frauen treffen wir uns zum morgendlichen Gedankenaustausch.

• 16.05.2012, ab 09.00 Uhr
• WeiberWirtschaft eG
• 1. Hof, 2. Aufgang, 4. OG (Lift)
• Anklamer Straße 38-40
• 10115 Berlin / U-Bahnhof Bernauer Straße



Wir sprechen mit der mehrfachen Preisträgerin, Dr. Christine F. Kreiner, über ihre Erfahrungen mit dem Innovationspreis. Sabine Daniel (Senat für Arbeit, Integration und Frauen) berichtet über Gründerinnen und ihre Unternehmen in der Hauptstadtregion. Nina Bessing (EAF) klärt die Frage, warum es für die Innovationskraft von Unternehmen wichtig ist, Frauen zu fördern. Als weitere Gastrednerin begrüßen wir Ulla Ruschhaupt. Die Diplom-Soziologin ist Mitarbeiterin im Gender- und Technik- Zentrum der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Treffen Sie Akteure der innovativen Szene Berlin und Brandenburgs und erfahren Sie, was der Innovationspreis Ihnen und Ihrem Unternehmen bringen kann.

Wir bitten Sie herzlich, sich anzumelden unter info@innovationspreis.de oder 030-200 89 810.

Herzlichen Dank – wir freuen uns auf Sie!

 24.4.2012

Kritik am Girls‘ Day - er verklärt den Blick auf die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen

Der Verband der Freien Berufe Berlin (VFB) hat die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen in Frage gestellt. „Der Girls‘ Day, der in diesem Jahr am 26. April stattfindet, wirbt um junge Frauen in Zukunftsberufen. In Wahrheit aber“, so die Präsidentin des VFB, Claudia Frank, „besteht für viele Unternehmen die eigentlich Herausforderung darin, überhaupt einen geeigneten Bewerber ausfindig zu machen. Für die Freien Berufe geht es grundsätzlich darum qualifizierte und lernwillige Auszubildende zu finden, egal ob männlich oder weiblich“, sagt Claudia Frank.

 Der Girls‘ Day verkläre den Blick auf die Kompetenzen, mit denen die Jugendlichen aus der Schule kämen. Fakt sei, dass beispielsweise Anwälte, Ärzte, Steuerberater und Apotheker immer häufiger Schwierigkeiten hätten ihre Azubiplätze zu besetzen. „Die Freien Berufe wollen ausbilden, doch allzu oft fehlen den Bewerbern elementare Voraussetzungen.“

 In der Schule nicht erlernte soziale Kompetenzen, die für die Freien Berufe aber wichtig sind, ließen sich in der Ausbildung nicht so leicht korrigieren. „Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zur absoluten Verschwiegenheit sind Eigenschaften und Bedingungen, die nur schwer nachträglich anerzogen werden können“, sagt Rechtsanwältin Claudia Frank. Diese Werte vermittle die Schule oft nur unzureichend.

Für die Freien Berufe in Berlin gilt überdies: 85 Prozent der Auszubildenden sind weiblich. „Die Freiberufler brauchen keinen Girls‘- oder Boys‘ Day, wir brauchen mehr ausbildungsfähige junge Menschen. Hält dieser Trend an, sehe ich es kommen, dass, nach amerikanischem Vorbild, auch in Deutschland künftig Firmen die besten Abiturienten direkt von der Schule weg anwerben.“

 

Über den VFB:

Der Verband Freier Berufe Berlin (VFB) vertritt rund 30.000 Berliner Freiberufler. Dazu gehören unter anderem die Heilberufe, die Anwaltschaft, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Architekten, Übersetzer und andere publizistische, pädagogische und künstlerische Berufsgruppen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Claudia Frank, Fachanwältin für Arbeits- und Steuerrecht, ist die Präsidentin des 1951 gegründeten Verbandes.

 19.4.2012

Berliner Handwerkskammer frohlockt

Für Stephan Schwarz ist das gute Ergebnis aber kein Grund die Hände in den Schoß zu legen. Damit der Konjunkturmotor nicht wieder ins stottern gerät, müsse der Berliner Senat laufende Projekte zügig vorantreiben. Dazu zählen: der Bau des Humboldt-Forums und die A100.

Zudem ist für Schwarz das allgegenwärtige Bürokratiemonster ein vorprogrammierter Aufschwungskiller. Es fehle den Verantwortlichen einfach an Flexibilität: „Die kurzfristige Einführung des Handwerker- Parkausweises wäre hierfür ein Meilenstein“, so Schwarz. Ein Beispiel: in der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es die einjährige Parkerlaubnis für Handwerksbetriebe schon unter Vorlage der Handwerkskarte bzw. einer Kopie der Gewerbeanmeldung und eines Kfz-Scheins. In Berlin mutiert eine zonenübergreifende Parkerlaubnis zum bürokratischen Kraftakt. Bevor ein Betrieb an der Spree einen begehrten Handwerker-Parkausweis sein Eigen nennen darf, muss er folgendes auf den Verwaltungstisch packen: mindestens fünf Tätigkeitsnachweise pro Bezirk und Einsatz-/Servicefahrzeug. Für das kostenfreie Parken im gesamten Stadtgebiet sind also 30 Nachweise erforderlich. Vorausgesetzt man hat nur ein Auto. Sind fünf Einsatzfahrzeuge im Außendienst, erhöht sich diese Anzahl dementsprechend auf unglaubliche 150.  Das verursacht überflüssige Kosten und es schreit nach einem Bürokratieabbau. Und das möglichst zügig, denn die Zahl der Handwerksfirmen stieg den Angaben zufolge seit vier Jahren erstmals wieder - um 330 auf mehr als 31 000.  „Die guten Konjunkturzahlen spiegeln sich aber auch auf dem handwerklichen Beschäftigungsmarkt wieder“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, Jürgen Wittke. „In nahezu allen Branchen war die Zahl der Betriebe, die neues Personal eingestellt hat, größer als die Zahl der Betriebe, die Personal entlassen mussten“, so Wittke weiter. Mehr als ein Viertel der Unternehmen planen sogar Neueinstellungen. Lediglich acht Prozent gehen davon aus, dass sie Personal entlassen müssen. Bei all den guten Nachrichten macht sich in Berlin jedoch ein wachsender Fachkräftemangel breit: „Ende März 2012 haben 28 Prozent der Betriebe offene Stellen gemeldet, von diesen Betrieben sucht jeder zweite sowohl Auszubildende als auch Gesellinnen bzw. Gesellen“, so Wittke. Nach Meinung der Handwerkskammer ein hausgemachtes Problem. Denn, es nütze es nicht die Arbeitslosenquote mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu bekämpfen. Wittke fordert einen Richtungswechsel der Arbeitsmarktpolitik. Entscheidend hierfür ist die Förderung auf dem ersten Arbeitsmarkt: „Nur so ist die unabdingbare Betriebsnähe gewährleistet. Der stärkeren Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik des Senats auf echte Jobs im ersten Arbeitsmarkt sehen wir deshalb gespannt entgegen“. Ein Problem, das die Arbeitsagenturen bereits seit 2011 mit dem Projekt „Berliner Joboffensive“ angehen. In allen zwölf Jobcentern kümmern sich über 650 Vermittler vor allem um „marktnahe Kunden“.  Leistungsbezieher, die eine Ausbildung, einen Schulabschluss oder gar Uniabschluss haben - sollen hier wieder Fuß fassen. Mit gutem Ergebnis: Nach fünf Monaten haben bereits 6000 Menschen wieder eine sozialversicherungspflichtige Arbeit.

 22.3.2012

Freiberufler lehnen Zwang zur Altersvorsorge ab

Der Verband der Freien Berufe Berlin (VFB) lehnt den Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ab, wonach Selbständige ab dem kommenden Jahr zur Altersvorsorge verpflichtet werden sollen. „Die Freiberufler in Deutschland können selbst für sich sorgen. Die Selbstständigen sind nicht bereit, die in Deutschland nicht funktionierende Altersvorsorge zu retten“, sagt Claudia Frank, Präsidentin des Verbandes der Freien Berufe Berlin.

Die Gängelung der Freien Berufe durch die Politik erreiche mit dem Vorstoß der Bundesarbeitsministerin eine neue Qualität. „Frau von der Leyen will die leeren Rentenkassen füllen und dabei die Selbstständigkeit noch mehr erschweren. Sie baut gerade für junge Menschen, die sich eine Existenz aufbauen wollen und in das Abenteuer Selbstständigkeit starten, eine zusätzliche Hürde auf“, sagt Claudia Frank. Die Regelungen sollen für alle Selbstständige gelten, die bei Inkrafttreten des Gesetzes jünger als 30 Jahre sind. Nach Berechnungen des Ministeriums sollten monatlich rund 350 bis 400 Euro aufgewendet werden. Das sei für Existenzgründer schlicht nicht zu erwirtschaften, meint die VFB-Präsidentin.

Ausgenommen sind Freiberufler die bereits in berufsständischen Versorgungswerken versichert oder Mitglied in der Künstlersozialkasse sind. „Das ist in Berlin für die Steuerberater völlig widersinnig. Denn in der Hauptstadt wird ihnen ein eigenes Versorgungswerk bislang nicht genehmigt.“ 

 

 

 

 15.3.2012

Berliner Makler Fourlife Consulting startet bundesweites Franchise

Vier junge Gründer treten mit ihrem Franchise-Angebot gegen die großen Versicherungsvertriebe an. Ziel ist der Aufbau einer starken bundesweiten Maklergemeinschaft, die mit einem positiven Image ihrer Makler punkten will. Unabhängigkeit, eine gelebte ehrliche Beratungskultur und ein innovatives Franchise-Konzept sind wichtige Eckpfeiler, mit denen Fourlife Consulting bundesweit nicht nur neue Mandanten aus dem Akademiker-Umfeld überzeugen, sondern auch interessierte Partner an Bord holen will. Geschäftsführer Christian Hubrig (32): "Jetzt ist die Zeit reif, den Markt zu verändern! Uns ist wichtig, nicht nur das Image der Makler zu verbessern, sondern auch eine neue Beratungskultur für unsere Mandanten zu schaffen." Die neuen Partner sollen an ihren jeweiligen Standorten mit einer innovativen Provisionslösung und einem breiten Spektrum an Dienstleistungen an das Unternehmen aus Berlin gebunden werden.

In Berlin will Fourlife Consulting auch Mandanten aus der wachsenden Startup-Szene für sich gewinnen. "Gründer stecken häufig ihr gesamtes Vermögen in das neue Unternehmen," so Hubrig. Fourlife Consulting möchte den Gründern zeigen, wie sie trotzdem ihre persönliche Vorsorge planen können. www.fourlife.de

 

 

 

 8.3.2012

Berlin und Brandenburg bauen auf Publiplikator bei Innovationspreis

Die Wirtschaftsverwaltungen der Länder Berlin und Brandenburg haben die Berliner PR-Agentur Publiplikator GmbH mit der Gesamt-Organisation des Innovationspreises der Region betraut. Dazu gehören u.a. die Vorbereitung, Durchführung, die Öffentlichkeitsarbeit und die Einwerbung von Sponsorengeldern für den Preis. Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird jährlich vergeben und von der Berlin Partner GmbH und der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) unterstützt.

Aufgabe in den kommenden vier Jahren ist die Weiterentwicklung des ältesten Wirtschaftspreises der Hauptstadtregion als Leistungsschau sowie Präsentations- und Impulsplattform der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg innoBB. Weitere Kunden von Publiplikator sind das Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Weitere Informationen unter: www.innovationspreis.de und www.publiplikator.de

 

 

 

 

 7.3.2012

RWE eMobility Lounge in Berlin eröffnet

Ab sofort können sich Berliner und Touristen im NH Hotel Berlin Friedrichstraße umfangreich über das Thema Elektromobilität informieren und Elektrofahrzeuge testen. Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler: „Berlin ist das ideale Labor, um Elektromobilität für die Menschen sichtbar und erlebbar zu machen. Wir freuen uns, dass RWE mitten in der Stadt Elektromobilität öffentlich zugänglich präsentiert und erfahrbar macht.“

Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH, erklärte:. „In der RWE eMobility Lounge bieten wir Elektromobilität für Jedermann zum kleinen Preis. Gleichzeitig wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Berliner sich auf das von der Bundesregierung ausgeschriebene „Schaufenster Elektromobilität“ vorbereiten können. Denn Berlin hat beste Aussichten, bei diesem Förderwettbewerb ganz vorne dabei zu sein.“

Die RWE eMobility Lounge im NH Berlin Friedrichstraße bietet Service, Information, Vermietung und Verkauf von E-Fahrzeugen (z.B. Mitsubishi I MiEV, Segways, E-Bikes, E-Roller). Für Berlin-Besucher gibt es Tipps für attraktive Touren.

„Elektromobilität ist für den Tourismus ideal: Jetzt kann man Berlin quasi CO2-frei erkunden und sieht auch noch mehr von der Stadt “, sagt Till F. Esser, General Manager des NH Berlin Friedrichstraße. Mehr Informationen zur RWE eMobility Lounge im NH Berlin Friedrichstraße finden Sie unter: www.rwe-mobility.com und www.nh-hotel.de/friedrichstrasse.

 

 

 2.3.2012

Pharmahersteller Schöning expandiert

Der Pharma- und Kosmetikhersteller Schöning Pharmazeutische Präparate in Berlin will erstmals auch außerhalb Deutschlands seine Produkte vertreiben und produzieren. Zunächst will das Unternehmen nach Rußland expandieren. Schöning ist 100 Jahre auf dem Markt. "Mit der Expansion uns Ausland und der Entwicklung neuer Produkte, die vor allem im Segment Lifestyle angesiedelt sind, beschreitet Schöning Berlin neue Wege", so Geschäftsführer Gerhard Göbel. Schöning stellt unter anderem Erkältungsmittel, Hämorrhoiden-Salbe und Franzbranntwein her.

 

 

 2.3.2012

Unternehmerinnen.org gratuliert Mitgliedsfrau Sharon Adler zum Erlangen des Berliner Frauenpreises 2012

Sharon Adler ist Herausgeberin des Online-Magazins AVIVA-Berlin und Fotografin. Das aktuelle Interview mit der Preisträgerin wird veröffentlicht auf http://www.unternehmerinnen.org/unternehmerinnen/portrait/Sharon-Adler-Interview.html .

Monatlich wird eine Mitgliedsunternehmerin porträtiert. Im März 2012 ist es Sabrina Drowski. Das Porträt steht hier zum nachlesen bereit http://www.unternehmerinnen.org/unternehmerinnen/portrait/sabrina-drowski_portrait.html .

Unternehmerinnen.org ist ein Internetportal für selbständige Frauen, welches sich vorwiegend aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und eine gesellschaftlich und politisch relevante Plattform bietet.

 

 28.2.2012

700 offene Stellen am Flughafen Berlin Brandenburg

Die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg steht kurz bevor und bis dahin sollen mehrere hundert Arbeitsplätze in den Bereichen Aviation und Non-Aviation vergeben werden. Die Jobagentur am Flughafen Schönefeld wurde in Flughafen-Agentur Berlin Brandenburg umbenannt und leistet Hilfe bei der Personalfindung. Am 21. März sowie am 9.Mai 2012 findet in der airportworld die Jobmesse des BER-Recruiting-Countdowns statt, auf der 30 am BER tätige Unternehmen ihre aktuellen Stellenangebote präsentieren.
Im Non-Aviation-Bereich gefragt sind zum Beispiel Verkäufer, Einzelhandelskaufleute, Filialleiter, Sekretäre und Bürokaufleute. Hotels und Gastronomie-Betriebe suchen unter anderem Köche, Küchenhelfer, Restaurantfachleute, Hotelfachleute, Hotelpagen, Nachtportiers und Convention Sales Manager. Auch Friseure, Floristen, Pharmazeutisch-kaufmännische und Pharmazeutisch-technische Angestellte sowie Apotheker haben gute Chancen. Für den Aviation-Bereich stehen momentan Fluggerätemechaniker und -elektroniker sowie Flugbeleiter hoch im Kurs. Mehr unter: http://jobboerse.berlin-airport.de